Prüfen Sie ein verdächtiges Porträt oder Video auf Hinweise auf KI-Erzeugung und Gesichtsmanipulation. Lesen Sie die einzelnen Befunde und entscheiden Sie anhand der Quelle, welche weitere Prüfung nötig ist.
Nutzen Sie den Bilddetektor für ein Porträt, Profilbild oder verdächtiges Standbild. Betrachten Sie Hinweise auf KI-Erzeugung und verfügbare Befunde zu Gesichtsmanipulationen getrennt. Die Bildprüfung klärt weder die Identität noch die Rechte am Foto.
Nutzen Sie den Videodetektor für einen Clip. Lesen Sie verfügbare Befunde zu Bildinhalt, Gesicht und synthetischer Sprache getrennt und beachten Sie den untersuchten Umfang. Ein Screenshot enthält nur ein Einzelbild und ersetzt keine Videoprüfung.
Bewahren Sie möglichst die Originaldatei, den Link zum Beitrag, den Veröffentlichungszeitpunkt und die angegebene Quelle auf. Wiederholtes Herunterladen oder starke Kompression kann wichtige Details entfernen.
Die auffällige Stelle festhalten
Notieren Sie bei Videos den relevanten Zeitpunkt und prüfen Sie den Analyseumfang im Bericht. Wenn Sie einen kürzeren Ausschnitt einreichen, halten Sie den Bezug zur vollständigen Aufnahme fest und verändern Sie das Material möglichst wenig.
Den Befund im Zusammenhang lesen
Vergleichen Sie die Ergebnisse mit der ursprünglichen Quelle und weiteren Berichten zum Ereignis. Bei Geld- oder Zugriffsanfragen kontaktieren Sie die betreffende Person über einen bereits bekannten, vertrauenswürdigen Kanal.
Ein Deepfake-Signal braucht eine Einordnung
KI-Erzeugung, Gesichtsmanipulation und synthetische Sprache sind unterschiedliche Befunde. Lesen Sie die Bezeichnung und Unsicherheit, bevor Sie eine Zahl bewerten. Ein unklarer Befund lässt die Frage offen; ein niedriges Signal beweist keine Echtheit.
Er untersucht Medien auf Muster, die mit synthetischer Erzeugung oder Manipulation zusammenhängen. Ein Deepfake ahmt häufig Gesicht oder Stimme einer realen Person nach. Der Detektor meldet verfügbare Signale, stellt aber weder Identität noch Absichten fest.
Kann ich Fotos und Videos auf Deepfakes prüfen?
Ja. Wählen Sie die Fotoprüfung für ein Einzelbild oder die Videoprüfung für einen Clip. Unterstützte Formate, Grenzen und Preis werden vor Beginn der jeweiligen Prüfung angezeigt.
Ist jedes KI-Bild ein Deepfake?
Nein. Eine erzeugte Landschaft oder erfundene Figur muss keine reale Person nachahmen. Ein ausgetauschtes Gesicht ist eine andere Frage als die Erzeugung des gesamten Bildes. Betrachten Sie die jeweiligen Befunde getrennt.
Beweist der Detektor, dass ein Video gefälscht ist?
Nein. Kompression, Bearbeitung, geringe Qualität und unbekannte Erzeugungsverfahren können das Ergebnis beeinflussen. Nutzen Sie den Bericht zusammen mit Quellenprüfung und unabhängigen Nachweisen, besonders bei Entscheidungen über andere Menschen.
Bestätigt die Prüfung eines Profilbilds die Identität?
Nein. Sie kann verfügbare Hinweise auf KI oder Manipulation im Bild zeigen. Sie identifiziert keine Person, bestätigt keine Anwesenheit und prüft nicht, ob das Profil das Foto verwenden darf.
Können Unternehmen Deepfake-Prüfungen integrieren?
Ja. Die Bild- und Video-API liefert dokumentierte Befunde an Ihre Anwendung. Mit der Stapelprüfung können Sie mehrere unterstützte Bilder prüfen. Ihr Team entscheidet über die Bewertung und weitere Maßnahmen.